„Im Namen der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken …“

Urteile sowjetischer Militärtribunale (SMT) in Dresden

  • Name
    ID
  • Geburts­datum
    Geburts­ort
  • Verurteilungs­datum
  • Nachname: Link
    Friedrich
  • Vorname: Friedrich
  • Geburtsdatum: 23.09.1927
    Radeberg
  • Geburtsort: Radeberg
  • Verurteilungsdatum:02.12.1947
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Art. 58-10/2, StGB RSFSR
    Art. 58-4, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Bautzen I
  • Fotos:
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  • Kurzbiografie:Wegen des Verfassens und der Verteilung von antisowjetischen Flugblättern verurteilt

    Friedrich Link trat nach dem Abschluss der Mittleren Reife 1943 eine Lehre bei der Stadtverwaltung Radeberg an. Diese musste er unterbrechen, als er im Februar 1944 zum Reichsarbeitsdienst einberufen wurde und anschließend als Offiziersanwärter in die Kriegsmarine eintrat. Das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte Link an der Kriegsschule der Marine-Artillerie in Husum.

    Mit Ende des Kriegs konnte er seine vorherige Ausbildung nicht fortsetzen und beschritt nach der Ablegung einer Qualifikationsprüfung den Weg des Neulehrers. Als solcher arbeitete er ab Oktober 1946 in Radeberg. Link verlobte sich und trat in die SED ein.

    In seinem beruflichen Umfeld wurde die politische Entwicklung in der SBZ zunehmend mit Sorge betrachtet. So bildete sich unter befreundeten Lehrern ein Gesprächskreis, in dem offen die voranschreitende „Sowjetisierung“ der Ostzone und die sich abzeichnende Abschottung von den anderen Besatzungszonen thematisiert und kritisiert wurden. Im Frühsommer 1947 stieß auch Link zu ihnen.

    Der sich fortsetzende Kurs der politischen Entwicklung in der SBZ animierte die Lehrergruppe auch nach außen zu wirken. So verfasste Link verschiedene Flugschriften, in denen er die SMAD kritisierte und verteilte diese. Infolgedessen gerieten er und die anderen Gruppenmitglieder in den Fokus der sowjetischen Ermittlungsbehörden.

    Am 22. Oktober 1947 durchsuchten sowjetische Sicherheitsorgane Links Wohnung und fanden ein von ihm verfasstes Flugblatt. Daraufhin wurde er in die sowjetische Untersuchungshaftanstalt am Münchner Platz überführt. Dort fand am 2. Dezember 1947 vor dem SMT des Landes Sachsen der Prozess gegen ihn und die anderen Gruppenmitglieder, Werner Baumann, Günther Blaurock, Käthe Scholz, Thea Strauß, Wolfgang Wernicke und Siegfried Wünsche, statt. Auf Grundlage der Artikel 58-4 (Unterstützung der internationalen Bourgeoisie) und Artikel 58-10, Abschnitt 2 (antisowjetische Agitation) verurteilte das Gericht alle Angeklagten zu 25 Jahren Haft in einem „Besserungsarbeitslager“.

    Zwei Wochen später wurde Link in das sowjetische Speziallager Bautzen verlegt. Nachdem das Gefängnis Teil des DDR-Strafvollzugs geworden war, konnte ihn seine Mutter besuchen. Dabei teilte sie ihm die Lösung seiner Verlobung mit. In der Strafvollzugsanstalt Bautzen I wurde Link Mitglied des Gefangenenchors. Am 17. Januar 1954 kam es zu seiner Freilassung nach Radeberg.

    In der DDR hatte Link jedoch keinerlei Berufsperspektive in seinen bisherigen Tätigkeitsfeldern. Daher nutzte er einen Verwandtschaftsbesuch in der Bundesrepublik zur Flucht. Nachdem er als Flüchtling das übliche Aufnahmeverfahren der Bundesrepublik durchlaufen hatte, holte er das Abitur nach und absolvierte eine Lehrerausbildung. In den folgenden Jahrzehnten war er verschiedentlich als Schulleiter sowie in der Schulaufsicht und Lehrerausbildung am Niederrhein tätig.

    Ab 1958 organisierte Link regelmäßige Treffen mit ehemaligen Chormitgliedern der Strafvollzugsanstalt Bautzen I, die ebenfalls in der Bundesrepublik lebten. Diesem Netzwerk früherer Häftlinge blieb er bis ins hohe Alter freundschaftlich eng verbunden. Am 29. September 2009 rehabilitierte die Hauptmilitärstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation Friedrich Link als Opfer politischer Repressionen.

    Am 5. Februar 2018 verstarb Friedrich Link.
  • Identifikationsnr.:699341
  • Nachname: Linke
    Herbert
  • Vorname: Herbert
  • Geburtsdatum: 10.02.1907
    Bautzen
  • Geburtsort: Bautzen
  • Verurteilungsdatum:11.10.1950
  • Mehr:
  • Gericht:OSO (Sonderberatung NKWD/MWD/MGB)
  • Gerichtsort: 
  • Strafnormen: Art. 58-14, StGB RSFSR
    Art. 58-6/1, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Dresden
    Berlin-Lichtenberg (Gefängnis Nr. 6)
    Wologda
    RetschLag (Sonderlager Nr. 6 Workuta)
    Dubrawlag (Sonderlager Nr. 3, Jawas)
    Fürstenwalde (Heimkehrerlager)
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  • Identifikationsnr.:657350
  • Nachname: Linke
    Sonja
  • Vorname: Sonja
  • Geburtsdatum: 23.05.1927
    Leipzig
  • Geburtsort: Leipzig
  • Verurteilungsdatum:03.07.1951
  • Mehr:
  • Gericht:SMT 1. Garde-Panzerarmee/Mechanisierte Armee (08640)
  • Gerichtsort:Dresden (Bautzner Straße)
  • Strafnormen: Art. 17-58-6/1, StGB RSFSR
    Art. 58-10/2, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Bautzner Straße)
    Bautzen I
    Waldheim (StVA)
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  • Identifikationsnr.:699344
  • Nachname: Lissner
    Hans
  • Vorname: Hans
  • Geburtsdatum: 01.12.1886
    Zwickau
  • Geburtsort: Zwickau
  • Verurteilungsdatum:16.06.1949
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Kontrollratsgesetz Nr. 10, Art. II, 1c
  • Strafmaß:Lebenslänglich
  • Haftorte: Dresden
    Bautzen (Speziallager)
    Bautzen I
    Brandenburg-Görden (StVA)
  • Identifikationsnr.:3420343
  • Nachname: Löhmann
    Fritz
  • Vorname: Fritz
  • Geburtsdatum: 24.01.1898
    Essen
  • Geburtsort: Essen
  • Verurteilungsdatum:26.02.1952
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Gruppe der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland (48240)
  • Gerichtsort:Dresden (Bautzner Straße)
  • Strafnormen: Art. 58-10/2, StGB RSFSR
    Art. 58-11, StGB RSFSR
    Art. 58-6/1, StGB RSFSR
  • Strafmaß:Todesstrafe
  • Haftorte: Dresden (Bautzner Straße)
    Berlin-Lichtenberg (Gefängnis Nr. 6)
    Brest (Gefängnis Nr. 1)
    Moskau (Gefängnis Butyrskaja)
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  • Identifikationsnr.:656497
  • Nachname: Lohmann
    Günther
  • Vorname: Günther
  • Geburtsdatum: 22.12.1927
    Henriettenhof Kr. Angermünde
  • Geburtsort: Henriettenhof Kr. Angermünde
  • Verurteilungsdatum:25.08.1948
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Art. 58-6/1, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Bautzen (Speziallager)
    Bautzen I
  • Identifikationsnr.:699361
  • Nachname: Lohmann
    Karl
  • Vorname: Karl
  • Geburtsdatum: 01.05.1896
    Dresden
  • Geburtsort: Dresden
  • Verurteilungsdatum:11.02.1947
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Art. 58-2, StGB RSFSR
  • Strafmaß:Todesstrafe
  • Haftorte: Dresden
  • Identifikationsnr.:700681
  • Nachname: Lohmann
    Werner
  • Vorname: Werner
  • Geburtsdatum: 09.10.1929
    Glösa b. Chemnitz
  • Geburtsort: Glösa b. Chemnitz
  • Verurteilungsdatum:02.11.1950
  • Mehr:
  • Gericht:SMT 1. Garde-Panzerarmee/Mechanisierte Armee (08640)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Art. 58-10/2, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Bautzen I
  • Identifikationsnr.:699363
  • Nachname: Lohse
    Siegfried
  • Vorname: Siegfried
  • Geburtsdatum: 08.04.1932
    Reichstädt (Dippoldiswalde)
  • Geburtsort: Reichstädt (Dippoldiswalde)
  • Verurteilungsdatum:10.03.1947
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Art. 58-11, StGB RSFSR
    Art. 58-2, StGB RSFSR
  • Strafmaß:10 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Sachsenhausen (Speziallager)
    Torgau (StVA)
  • Weitere Dokumente:Hinweis: Für eine weitergehende Nutzung, zum Beispiel für eine Veröffentlichung, bedarf es der Zustimmung der Dokumentationsstelle Dresden. Bitte kontaktieren Sie uns dazu.
  • Identifikationsnr.:699309
  • Nachname: Lorenz
    Heinz
  • Vorname: Heinz
  • Geburtsdatum: 06.03.1920
    Dresden
  • Geburtsort: Dresden
  • Verurteilungsdatum:15.06.1948
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Art. 58-10/2, StGB RSFSR
  • Strafmaß:10 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Sachsenhausen (Speziallager)
    Untermaßfeld (StVA)
    Brandenburg-Görden (StVA)
    Waldheim (StVA)
  • Fotos:
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  • Kurzbiografie:Die Aufbewahrung eines pronazistischen Kettenbriefs wurde ihm zum Verhängnis

    Im Oktober 1942 wurde der 22-jährige gelernte Gutsverwalter Heinz Lorenz schwer verwundet aus der Wehrmacht entlassen. Nach einer Umschulung nahm er im November 1942 eine Beschäftigung im Wohlfahrts- und Jugendamt der Stadt Leisnig auf. Im Juli 1943 zum Reichsarbeitsdienst (RAD) einberufen, geriet er im Mai 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Ende Juli 1945 wurde er entlassen und kehrte nach Leisnig zu seiner Familie zurück.

    Seine mehrfachen Gesuche auf Wiedereinstellung bei der Stadtverwaltung wurden zunächst abgelehnt, da er zeitweise Mitglied der NSDAP gewesen war. Zum 1. November 1946 wurde er schließlich doch erneut im Wohlfahrtsamt angestellt, da er als Schwerkriegsbeschädigter galt. Am 20. Februar 1947 stellte die Entnazifizierungskommission des Kreises Döbeln fest, dass gegen eine Weiterbeschäftigung keine Bedenken bestehen. Am 10. November 1947 wurde Heinz Lorenz, der inzwischen Mitglied der SED war, zur Schulung in der Kreisparteischule vorgeschlagen.

    Am 13. April 1948 wurde der inzwischen zweifache Vater aus einer Besprechung in der Stadtverwaltung heraus von Angehörigen der sowjetischen Sicherheitsorgane verhaftet und nach Leipzig überführt. Bei der Leibesvisitation fand man bei ihm einen pronazistischen Kettenbrief, der zum Widerstand gegen die sowjetische Besatzung aufrief. Heinz Lorenz wurde nun vorgeworfen, Kopf einer illegalen Organisation zu sein. Die Namen der vermeintlichen anderen Mitglieder versuchten die Vernehmer mit Gewalt von ihm zu erpressen. Am 8. Mai 1948 wurde er von Leipzig nach Dresden in das Untersuchungsgefängnis am Münchner Platz überstellt. Dort wurden die Verhöre fortgesetzt. Auch seine Ehefrau und Arbeitskollegen wurden nach Dresden vorgeladen und vernommen.

    Am 15. Juni 1948 verurteilte das Militärtribunal der sowjetischen Militäradministration des Landes Sachsen Heinz Lorenz am Münchner Platz wegen Aufbewahrung und Verbreitung eines Flugblattes antisowjetischen Inhalts nach Artikel 58-10 Abschnitt 2 StGB der RSFSR zu zehn Jahren „Besserungsarbeitslager“. Die Strafe verbüßte er in den sowjetischen Speziallagern Bautzen und Sachsenhausen sowie nach deren Auflösung in den DDR-Strafvollzugsanstalten Untermaßfeld, Ichtershausen, Brandenburg-Görden und Waldheim. In Sachsenhausen durfte er zum ersten Mal nach der Verhaftung brieflichen Kontakt zu seiner Familie aufnehmen. Bedingt durch jahrelange Mangelernährung und fehlende Hygiene erkrankte Heinz Lorenz an Lungen- und Darmtuberkulose. Erst in der DDR-Haft war es möglich Pakete zu empfangen, die überlebenswichtige zusätzliche Verpflegung enthielten. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich trotzdem und 1953 wurde er in der DDR-Strafvollzugsanstalt Waldheim operiert.

    Durch Gnadenerlass wurde Heinz-Günter Lorenz am 16. Januar 1954 nach Leisnig entlassen. Seine Söhne, die bei der Verhaftung knapp drei und sechs Jahre alt gewesen waren, erkannten ihn nach der fast sechsjährigen Trennung zunächst nicht. Bald danach flüchtete er mit seiner Familie in die Bundesrepublik, denn wegen seiner Haft hatte er keine Chance auf eine baldige Wiedereinstellung bei der Stadtverwaltung.

    Das Ansehen von Heinz Lorenz wurde mit dem russischen Gesetz über die Rehabilitierung von Opfern politischer Repressionen wiederhergestellt. Es sieht vor, dass alle wegen antisowjetischer Agitation und Propaganda Verurteilten unabhängig vom Einzelfall als rehabilitiert gelten.
  • Identifikationsnr.:699368
  • Nachname: Löschner
    Otfried
  • Vorname: Otfried
  • Geburtsdatum: 27.06.1928
    Dorfchemnitz b. Freiberg
  • Geburtsort: Dorfchemnitz b. Freiberg
  • Verurteilungsdatum:10.10.1946
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Art. 58-14, StGB RSFSR
  • Strafmaß:10 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Prokopjewsk (Lager Nr. 525)
    Nischni Issetsk (Lager Nr. 476)
    Frankfurt (Oder) (Lager Nr. 69)
  • Identifikationsnr.:699373
  • Nachname: Losse
    Ilse
  • Vorname: Ilse
  • Geburtsdatum: 05.06.1921
    Stadt Wehlen
  • Geburtsort: Stadt Wehlen
  • Verurteilungsdatum:31.12.1947
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Erlass vom 4.6.1947, Abs. 2
  • Strafmaß:15 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Sachsenhausen (Speziallager)
    Hoheneck/Stollberg (StVA)
  • Identifikationsnr.:699374
  • Nachname: Losse
    Paul
  • Vorname: Paul
  • Geburtsdatum: 15.11.1917
    Halle (Saale)
  • Geburtsort: Halle (Saale)
  • Verurteilungsdatum:31.12.1947
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Erlass vom 4.6.1947, Abs. 2
  • Strafmaß:20 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Bautzen I
    Waldheim (StVA)
  • Identifikationsnr.:699375
  • Nachname: Löwe
    Ingeborg
  • Vorname: Ingeborg
  • Geburtsdatum: 21.11.1924
    Leipzig
  • Geburtsort: Leipzig
  • Verurteilungsdatum:28.04.1949
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Art. 58-6/1, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Leipzig
    Dresden
    Sachsenhausen (Speziallager)
    Hoheneck/Stollberg (StVA)
  • Identifikationsnr.:699377
  • Nachname: Lucksnat
    Horst
  • Vorname: Horst
  • Geburtsdatum: 02.03.1930
    Goldap, Ostpreußen (Gołdap)
  • Geburtsort: Goldap, Ostpreußen (Gołdap)
  • Verurteilungsdatum:22.12.1949
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Chemnitz (Garnison)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Art. 58-10/2, StGB RSFSR
    Art. 58-14, StGB RSFSR
    Art. 58-6/1, StGB RSFSR
    Art. 58-8, StGB RSFSR
  • Strafmaß:25 Jahre
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Torgau (StVA)
  • Identifikationsnr.:3419785
  • Nachname: Lüdemann
    Fritz
  • Vorname: Fritz
  • Geburtsdatum: 12.04.1907
    Leipzig
  • Geburtsort: Leipzig
  • Verurteilungsdatum:07.04.1950
  • Mehr:
  • Gericht:SMT 1. Garde-Panzerarmee/Mechanisierte Armee (08640)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Kontrollratsgesetz Nr. 10
  • Strafmaß:Lebenslänglich
  • Haftorte: Dresden (NKWD/MWD)
    Bautzen I
    Torgau (StVA)
    Brandenburg-Görden (StVA)
  • Identifikationsnr.:658069
  • Nachname: Luderer
    Walter
  • Vorname: Walter
  • Geburtsdatum: 27.02.1900
    Reichenbach
  • Geburtsort: Reichenbach
  • Verurteilungsdatum:14.11.1950
  • Mehr:
  • Gericht:SMT
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Kontrollratsgesetz Nr. 10
  • Strafmaß:Lebenslänglich
  • Haftorte: Bautzen I
  • Identifikationsnr.:699383
  • Nachname: Lugowoi
    Nikolai
  • Vorname: Nikolai
  • Geburtsdatum: 15.08.1902
    Sankt Petersburg
  • Geburtsort: Sankt Petersburg
  • Verurteilungsdatum:16.02.1949
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden (Münchner Platz)
  • Strafnormen: Art. 58-6/1, StGB RSFSR
    Kontrollratsgesetz Nr. 10, Art. II, 3w
  • Strafmaß:Lebenslänglich
  • Haftorte: Dresden (Münchner Platz)
    Bautzen (Speziallager)
    Bautzen I
    Brandenburg-Görden (StVA)
  • Identifikationsnr.:778448
  • Nachname: Lungwitz
    Woldemar
  • Vorname: Woldemar
  • Geburtsdatum: 06.02.1899
    Glauchau
  • Geburtsort: Glauchau
  • Verurteilungsdatum:22.07.1949
  • Mehr:
  • Gericht:SMT Sachsen (SMA/Land)
  • Gerichtsort:Dresden
  • Strafnormen: Kontrollratsgesetz Nr. 10, Art. II, 1c
  • Strafmaß:Lebenslänglich
  • Haftorte: Dresden
    Bautzen (Speziallager)
    Bautzen I
    Brandenburg-Görden (StVA)
  • Identifikationsnr.:3420344

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